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christlich
Das "C" in der CDU hat für mich eine ganz besondere Bedeutung. So war mein Vater zu DDR-Zeiten im Konsistorium der Evangelischen Kirche in Magdeburg tätig und unsere Familie ging wie selbstverständlich in die Gottesdienste unseres geschätzten Pfarrers Klapper in der Christusgemeinde bei uns im Hopfengarten, wo ich auch 6 Jahre im Posaunenchor spielte. Damit war aber auch klar, dass im DDR-Staat nicht jede Karriere möglich war.

Auch heute noch spüre ich ein ganz besonderes Gefühl, wenn ich eine Kirche betrete. Irgendwie herrscht da ein besonderer Geist, eine spirituelle Atmosphäre. Vielleicht ist das der Grund, warum mir auch der Erhalt und die Sanierung unserer alten Kirchgebäude so sehr am Herzen liegt. So habe ich gemeinsam mit der rührigen Frau Preim mehr als zwei Jahre gegen alle möglichen Widerstände gekämpft, bis im September 2005 endlich die Erhaltungsarbeiten an den wunderschönen Dorfkirchen von Sohlen und Beyendorf beginnen konnten. Schöner Nebeneffekt: So haben 140 Magdeburger, darunter viele junge Leute, für rund ein Jahr eine sinnvolle Arbeit.

Christsein heißt für mich aber auch Helfen. So gehe ich seit Anfang der 90er Jahre am Heiligabend immer zu den Obdachlosen im städtischen Übergangsheim in Rothensee und verbringe mit den Jungs einen gemütlichen Nachmittag bei Christstollen und heißem Kaffee. Auch verschiedene Einrichtungen der Diakonie und der Caritas unterstütze ich wo ich kann. Und es freut mich, dass immer wieder neue Hilfsprojekte entstehen, wo Christen Verantwortung für ihre Mitmenschen übernehmen, z.B. bei der Lettlandhilfe in Schönebeck oder den alljährlichen Hilfsaktionen "Brot für die Welt" oder "Weihnachten im Schuhkarton".
www.lettlandhilfe.de
www.geschenke-der-hoffnung.org


Judentum
Schaut man in die (christliche) Bibel, dann ist augenfällig, dass sich etwa zwei Drittel der "Heiligen Schrift" mit dem Volk Israel und seiner Jahrtausende alten Geschichte befassen. Meiner Ansicht nach ist es also gar nicht ungewöhnlich, wenn wir uns für "Gottes Volk", die Juden interessieren. Gerade wir Deutschen haben nach Reichskristallnacht und Auschwitz eine besondere Verpflichtung. Deshalb unterstütze ich auch in Magdeburg den Wiederaufbau der jüdischen Synagoge. Aber auch sonst interessiert mich das Schicksal der Juden und des Staates Israel. Gut recherchierte Informationen finden Sie auf folgender Internetseite:
www.israelnetz.com